Kurzinterview: Pharmakantin

Auszubildende Eva Heuser erzählt von ihren Erfahrungen bei CSL Behring.

Junge Frau in Reinraumkleidung steht vor einer Produktionsanlage
Eva Heuser macht bei CSL Behring Marburg ihre Ausbildung zur Pharmakantin.

Biologielaborantin, Industriemechaniker, Ausbildung zur Industriekauffrau – die Ausbildungsmöglichkeiten bei CSL Behring Marburg sind vielfältig. Hier erzählen unsere Auszubildenden, was sie in ihrer Ausbildung erleben.

Eva Heuser ist 24 Jahre alt und in ihrem zweiten Lehrjahr als Pharmakantin bei CSL Behring Marburg. In verschiedenen Abteilungen wie der Qualitätssicherung und der Validierung lernt sie, wo und wie die Arzneimittel in Marburg hergestellt werden. Wie ihre Ausbildung aufgebaut ist, was sie reizt und warum sie eine besondere Verantwortung empfindet, beschreibt sie hier.

 

Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung bei CSL Behring Marburg am besten?

Ich finde den Beruf an sich sehr spannend – vor allem die Mischung aus Chemie, Pharmazie und Technik. Da ist von allem etwas dabei und all das, was mich interessiert. In der Pharmazie beschäftigen wir uns mit Fragen, über die man sich normalerweise keine Gedanken macht: Wie kommt das Arzneimittel zustande? Wie funktioniert es überhaupt, dass ein Arzneimittel in einem Körper wirkt? In der Ausbildung schauen wir uns das im Detail an und lernen den Weg bis zum fertigen Arzneimittel kennen. Das ist wahnsinnig interessant und am Ende sieht man das Produkt dann auch hier im Betrieb.

Ergänzend dazu haben wir externen Werksunterricht in Frankfurt. Dort bekommen wir eine theoretische Ausbildung und hier in Marburg erleben wir es dann ganz praktisch in der Realität. Diese Entwicklung von der Theorie zur Praxis lässt sich sehr gut mitverfolgen. Das macht Spaß und das macht es einfacher.

Was war bis jetzt die größte Herausforderung für Dich und wie hast Du sie gemeistert?

Sich bewusst zu sein, womit man hier Tag für Tag umgeht, macht für mich die besondere Herausforderung aus. Wir arbeiten in Marburg mit Medikamenten aus Blutplasma – das bedeutet, jemand hat sein Plasma gespendet, um damit anderen Menschen zu helfen. Bei CSL Behring Marburg und ganz besonders bei uns in der Abteilung hantieren wir direkt mit diesem Produkt, das von Menschen kommt und für Menschen ist. Davor habe ich großen Respekt und das bedeutet für mich eine große Verantwortung. Sich dieser Verantwortung jeden Tag bewusst zu sein und sich bei allem, was man macht, besondere Mühe zu geben, ist für mich gleichzeitig Herausforderung und Ansporn.

Warum gerade CSL Behring Marburg – was zeichnet das Unternehmen Deiner Meinung nach aus?

Das was wir hier machen, finde ich gut und wichtig. Tagtäglich direkt mit dem Arzneimittel zu tun zu haben, das Menschen hilft, macht mir großen Spaß.

Ich komme aus der Region Marburg, da kennt man CSL Behring gut. Das Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf und von Freunden und Bekannten wusste ich um das angenehme Arbeitsklima und die netten Kollegen.

Und CSL Behring ist ein internationales Unternehmen. Das finde ich interessant mit Blick auf die Möglichkeit, in Zukunft eventuell auch andere Standorte der Gruppe kennenzulernen.

 

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