Hessens Wirtschaftsminister zu Gast in Marburg

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir informierte sich am CSL Behring Standort Marburg.

Drei Männer in Anzügen unterhalten sich und gehen an Baustelle vorbei.
Dr. Johannes Krämer und Dr. Lutz Bonacker von CSL Behring Marburg im Gespräch mit Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir.

Die Geschäftsführer Craig Shelanskey und Dr. Lutz Bonacker begrüßten den Wirtschaftsminister und seine Delegation am Standort Marburg, dem größten Produktions- und Forschungsstandort der CSL-Gruppe.

 

Dr. Lutz Bonacker eröffnete das Treffen mit einer Unternehmenspräsentation und erläuterte wie in Marburg lebensrettende Medikamente entwickelt und hergestellt werden. Im Anschluss stand die Besichtigung der Baustelle auf dem Programm, auf dem derzeit eine neue hochmoderne Basisfraktionierung entsteht. Projektleiter Markus Ries stellte das Bauvorhaben des 360-Millionen-Euro-Projektes vor, das aktuell eines der größten hessischen Investitionsprojekte ist.

 

Wirtschaftsminister Al-Wazir zeigte sich beeindruckt: „Damit liefert CSL Behring einen weiteren wichtigen Beitrag zur Behandlung lebensbedrohender Krankheiten und schafft gleichzeitig über 150 neue Arbeitsplätze in der Region – das sind zwei sehr gute Nachrichten.“

 

Bei CSL Behring Marburg freute man sich über den Besuch und die Gelegenheit, einige Themen gemeinsam zu besprechen. Craig Shelanskey unterstrich die Wichtigkeit der in Marburg geleisteten Arbeit für die Patienten und die Bedeutung von CSL Behring für den Standort Hessen, beschrieb aber auch die Herausforderungen, vor denen das Unternehmen steht. „Es liegt in unserer Verantwortung, kontinuierlich daran zu arbeiten unseren Patienten, Menschen mit schweren und seltenen Krankheiten, noch besser helfen zu können. Das bedeutet auch, dass wir die gesetzlichen und strukturellen Rahmenbedingungen in Marburg und Hessen weiter verbessern und immer wieder gut auf die Zukunft ausrichten müssen.“ so Shelanskey.

Diskutiert wurden daher unter anderem die Themen Steuern, regionale Infrastruktur und Attraktivität der Region Mittelhessen sowie die Gewinnung von Fachkräften. Und so zeigte sich Shelanskey zum Abschluss des Treffens zufrieden: „Wir in Marburg arbeiten tagtäglich daran, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern. Wir sind froh, dass das Land Hessen uns auf diesem Weg unterstützt.“