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GerinnungsForum, Heft Ausgabe 4/2016

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Frankfurt a.M./Hattersheim — 09.03.2017

Das neue Heft beschäftigt sich mit der Diagnostik von Gerinnungsstörungen. Anhand von drei aktuellen Fällen (von Willebrand-Syndrom, Faktor XII-Mangel und Polytrauma) wird der Stellenwert unterschiedlicher Diagnoseverfahren dargelegt. Gerinnungsanamnese, Standardgerinnungstests, spezielle Laboruntersuchungen und  „Point-of-Care“-fähige Testverfahren können je nach klinischer Situation zum Nutzen des Patienten eingesetzt werden. Im Teil „Zu den aktuellen Fällen – Diagnostik der Gerinnungsstörung / erweiterte Gerinnungsdiagnostik“ wird das Prinzip einzelner Untersuchungsverfahren genauer erklärt: Platelet-Function-Analyzer, Aggregometrie, Multiplate-System sowie Thrombelastografie/-metrie.

Im Expertenforum „Störungen der primären Hämostase“ werden Störungen der Thrombozytenzahl und  funktion umfassend behandelt. Darüber hinaus wird dargelegt, wann bei einem Patienten mit auffälliger Blutungsanamnese eine genuine Gerinnungsstörung wahrscheinlich ist. Ein diagnostischer Entscheidungsbaum für Patienten mit milder Blutungsneigung hilft dem Arzt, auf mögliche Zusatzuntersuchungen und entsprechende Diagnosen hingewiesen.

Unterwww.gerinnungsforum.net können Sie CME-Fragen zu dieser Ausgabe online beantworten, Ihre Teilnahmebescheinigung als PDF-Download erhalten sowie das Literaturverzeichnis einsehen. Außerdem steht Ihnen das elektronische Punktekonto über Ihre EFN zur Verfügung.