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GerinnungsForum, Ausg. 4/2014


Hattersheim — 10.02.2015

„GerinnungsForum“, Ausgabe 4/2014, zum Thema „Thrombotisch-Thrombozytopenische Purpura“

Das neue Heft „GerinnungsForum“ widmet sich dem Thema Thrombotisch-Thrombozytopenische Purpura (TTP). Es ist für Intensivmediziner konzipiert, aber auch generell für Ärzte (auch in Weiterbildung), die in Notfallambulanzen der Krankenhäuser arbeiten und deshalb die Krankheitsbilder TTP und HUS rasch erkennen und behandeln sollten.

Beim aktuellen Fall handelt es sich um eine 37 jährige Frau, bei der eine ausgeprägte Thrombozytopenie festgestellt wurde. Bereits zuvor hatte sie eine TTP-Krankheitsepisode mit multiplen Gefäßkomplikationen, in deren Folge die Patientin auf eine Therapie mit Phenprocoumon eingestellt wurde.  Das gemeinsame Auftreten von Thrombosen bei Thrombozytopenie und Blutungsneigung ist namensgebend für die Erkrankung (Thrombotisch-Thrombozytopenischen Purpura, TTP), ein hämatologischen Notfall, der – nicht adäquat behandelt – eine hohe Letalität hat.

Im zweiten Teil des Heftes wird auf die differentialdiagnostische Abgrenzung einer TTP vom dem Hämolytisch-urämisches Syndrom – HUS – eingegangen. Dieses Krankheitsbild erhielt im Jahr 2011 traurige Popularität, als es in Norddeutschland durch den Verzehr von verseuchten Bockshornklee-Sprossen zur dieser komplementvermittelten Erkrankung und zu Todesfällen kam. Das HUS stellt die häufigste Ursache für das akute Nierenversagen im Kindes- und Jugendalter dar.

Im Expertenforum wird über Niereninsuffizienz und das thromboembolische Risiko diskutiert.

Bitte beachten: Das neue Heft ist zweigeteilt (CME I und II) und enthält auch in der elektronischen Version zwei CME-Frageteile. Der Vorteil: Durch richtige Beantwortung der CME-Fragen können 2 Punkte pro Lerneinheit gesammelt werden, also bis zu vier CME-Punkte insgesamt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gerinnungsforum.net